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<title>EVANGELIUM TAG FUER TAG</title>
<link>http://www.evangelizo.org/</link>
<description>Empfangen Sie jeden Morgen das Evangelium des tages durch Email. Katholischer, mehrsprachiger, kostenloser, und Dienst.</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 17:41:02 +0200</lastBuildDate>
<copyright>copyrigth © evangelizo.org</copyright>
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<title>EVANGELIZO</title>
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<description>«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68</description>
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<title>Sonntag, 1 August 2010 : Buch Kohelet 1,2.2,21-23. </title>
<category>LECTIO 1</category>
<guid isPermaLink="false">2010-08-01 - LECTIO 1</guid>
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<description>Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch, das ist alles Windhauch.
Denn es kommt vor, daß ein Mensch, dessen Besitz durch Wissen, Können und Erfolg erworben wurde, ihn einem andern, der sich nicht dafür angestrengt hat, als dessen Anteil überlassen muß. Auch das ist Windhauch und etwas Schlimmes, das häufig vorkommt.
Was erhält der Mensch dann durch seinen ganzen Besitz und durch das Gespinst seines Geistes, für die er sich unter der Sonne anstrengt?
Alle Tage besteht sein Geschäft nur aus Sorge und Ärger, und selbst in der Nacht kommt sein Geist nicht zur Ruhe. Auch das ist Windhauch.
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<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Sonntag, 1 August 2010 : Psalm 90<font size="-2">(89)</font>,3-4.5-6.12-13.14.17. </title>
<category>PSALMUS</category>
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<description>Du läßt die Menschen zurückkehren zum Staub und sprichst: «Kommt wieder, ihr Menschen!»
Denn tausend Jahre sind für dich wie der Tag, der gestern vergangen ist, wie eine Wache in der Nacht.
Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus; sie gleichen dem sprossenden Gras.
Am Morgen grünt es und blüht, am Abend wird es geschnitten und welkt.
Uns're Tage zu zählen, lehre uns! Dann gewinnen wir ein weises Herz.
Herr, wende dich uns doch endlich zu! Hab Mitleid mit deinen Knechten!
Sättige uns am Morgen mit deiner Huld! Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.
Es komme über uns die Güte des Herrn, unsres Gottes. Laß das Werk unsrer Hände gedeihen, ja, laß gedeihen das Werk unsrer Hände!
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<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Sonntag, 1 August 2010 : Brief des Apostel Paulus an die Kolosser 3,1-5.9-11. </title>
<category>LECTIO 2</category>
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<description>Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt. 
Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische! 
Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott. 
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit. 
Darum tötet, was irdisch an euch ist: die Unzucht, die Schamlosigkeit, die Leidenschaft, die bösen Begierden und die Habsucht, die ein Götzendienst ist. 
Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt 
und seid zu einem neuen Menschen geworden, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen. 
Wo das geschieht, gibt es nicht mehr Griechen oder Juden, Beschnittene oder Unbeschnittene, Fremde, Skythen, Sklaven oder Freie, sondern Christus ist alles und in allen. 
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<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Sonntag, 1 August 2010 : Evangelium nach Lukas 12,13-21. </title>
<category>EVANGELIUM</category>
<guid isPermaLink="false">2010-08-01 - EVANGELIUM</guid>
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<description>Einer aus der Volksmenge bat Jesus: Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen.
Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht?
Dann sagte er zu den Leuten: Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, daß ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluß lebt.
Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte.
Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll.
Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen.
Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iß und trink, und freu dich des Lebens!
Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast?
So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.
</description>
<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<item><title>Sonntag, 1 August 2010 : Kommentar  Hl. Basilius </title>
<category>MEDITATIO</category>
<guid isPermaLink="false">2010-08-01 - MEDITATIO</guid>
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<description>     „Was soll ich bloß tun? Woher bekomme ich zu essen? Womit soll ich mich kleiden?“ So spricht dieser Reiche. Sein Herz leidet, der Kummer verzehrt ihn; denn woran andere ihre Freude haben, das bedrückt den Geizhals. Selbst gefüllte Scheunen bedeuten für ihn kein Glück. Was seine Seele so bitter leiden lässt, sind seine überquellenden Kornkammern.       Richte dein Augenmerk, o Mensch, auf den, der dich mit seiner Freigiebigkeit so reich beschenkt hat. Denk ein wenig über dich selbst nach: Wer bist du? Was ist dir anvertraut worden? Von wem bist du in deine Stellung gehoben worden? Warum hast gerade du den Vorzug vor vielen anderen bekommen? Der gütige Gott hat dich zu seinem Verwalter gemacht; du trägst Verantwortung für deine Amtsbrüder: glaub ja nicht, dass alles allein für deinen Bauch zubereitet worden ist! Das Vermögen in deiner Hand - geh damit um, als gehöre es Anderen. Die Freude, die es dir bereitet, ist von kurzer Dauer, bald zerrinnt es und ist weg, du aber wirst streng zur Rechenschaft gezogen. Du bewachst alles, verriegelte Türen und Schlösser. Und obgleich du alles weggesperrt hast, kannst du vor Angst nicht schlafen...       „Was soll ich bloß tun?“ Darauf ist bereits eine entschiedene Antwort gegeben worden: „Ich werde die Hungrigen sättigen; ich werde meine Kornkammern öffnen und alle Bedürftigen einladen... Ich werde ein großzügiges Wort  aussprechen: Ihr alle, denen es an Brot fehlt, kommt zu mir, nehmt euch euren Anteil von den Gaben, die Gott uns geschenkt hat, ein jeder soviel er braucht.“ </description>
<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Samstag, 31 Juli 2010 : Buch Jeremia 26,11-16.24. </title>
<category>LECTIO 1</category>
<guid isPermaLink="false">2010-07-31 - LECTIO 1</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Die Priester und Propheten sagten zu den Beamten und zum ganzen Volk: Dieser Mann hat den Tod verdient; denn er hat gegen diese Stadt geweissagt, wie ihr mit eigenen Ohren gehört habt.
Jeremia aber erwiderte allen Beamten und dem ganzen Volk: Der Herr hat mich gesandt, damit ich als Prophet gegen dieses Haus und diese Stadt alle Worte verkünde, die ihr gehört habt.
Nun also, bessert euer Verhalten und euer Tun, und hört auf die Stimme des Herrn, eures Gottes! Dann wird den Herrn das Unheil reuen, das er euch angedroht hat.
Ich selbst bin in eurer Hand; macht mit mir, was ihr für gut und recht haltet.
Aber das sollt ihr wissen: Wenn ihr mich tötet, bringt ihr unschuldiges Blut über euch, über diese Stadt und ihre Einwohner. Denn der Herr hat mich wirklich zu euch gesandt, damit ich euch alle diese Worte in die Ohren rufe.
Da sagten die Beamten und das ganze Volk zu den Priestern und Propheten: Dieser Mann hat den Tod nicht verdient; denn er hat zu uns im Namen des Herrn, unseres Gottes, geredet.
Ahikam jedoch, der Sohn Schafans, beschützte Jeremia, so daß man ihn nicht dem Volk auslieferte, das ihn töten wollte.
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<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Samstag, 31 Juli 2010 : Psalm 69<font size="-2">(68)</font>,15-16.30-31.33-34. </title>
<category>PSALMUS</category>
<guid isPermaLink="false">2010-07-31 - PSALMUS</guid>
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<description>Entreiß mich dem Sumpf, damit ich nicht versinke. Zieh mich heraus aus dem Verderben, aus dem tiefen Wasser!
Laß nicht zu, daß die Flut mich überschwemmt, die Tiefe mich verschlingt, der Brunnenschacht über mir seinen Rachen schließt.
Ich aber bin elend und voller Schmerzen; doch deine Hilfe, o Gott, wird mich erhöhen.
Ich will den Namen Gottes rühmen im Lied, in meinem Danklied ihn preisen.
Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch; ihr, die ihr Gott sucht: euer Herz lebe auf!
Denn der Herr hört auf die Armen, er verachtet die Gefangenen nicht.
</description>
<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Samstag, 31 Juli 2010 : Evangelium nach Matthäus 14,1-12. </title>
<category>EVANGELIUM</category>
<guid isPermaLink="false">2010-07-31 - EVANGELIUM</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Zu dieser Zeit hörte der Tetrarch Herodes, was man von Jesus erzählte.
Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.
Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus.
Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, sie zur Frau zu nehmen.
Der König wollte ihn deswegen töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes für einen Propheten.
Als aber der Geburtstag des Herodes gefeiert wurde, tanzte die Tochter der Herodias vor den Gästen. Und sie gefiel Herodes so sehr,
daß er schwor, ihr alles zu geben, was sie sich wünschte.
Da sagte sie auf Drängen ihrer Mutter: Laß mir auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes herbringen.
Der König wurde traurig; aber weil er einen Schwur geleistet hatte - noch dazu vor allen Gästen -, befahl er, ihr den Kopf zu bringen.
Und er ließ Johannes im Gefängnis enthaupten.
Man brachte den Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen, und sie brachte ihn ihrer Mutter.
Die Jünger des Johannes aber holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie zu Jesus und berichteten ihm alles.
</description>
<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Samstag, 31 Juli 2010 : Kommentar  Hl. Petrus Damiani </title>
<category>MEDITATIO</category>
<guid isPermaLink="false">2010-07-31 - MEDITATIO</guid>
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<description>Vorläufer Christi – Johannes war es durch seine Geburt, durch seine Predigt, durch seine Taufe und durch seinen Tod... Kann man eine einzige Tugend finden, eine einzige Stufe der Heiligkeit, die der Vorläufer nicht im höchsten Maße besessen hätte? Wer unter den Einsiedlern hätte sich jemals diese Regel auferlegt, nur wilden Honig zu essen oder diese ungenießbare Speise: Heuschrecken! Einige kehren der Welt den Rücken und fliehen die Menschen, um ein heiliges Leben zu führen, Johannes aber ist noch ein Kind..., als er in die Wüste geht und entschlossen die Wahl trifft, in der Einsamkeit zu leben. Er verzichtete darauf, seinem Vater im Amt des Priesters nachzufolgen, um völlig frei den wahren und höchsten Priester verkünden zu können. Die Propheten sagten das Kommen des Erlösers voraus, die Apostel und die anderen Lehrer der Kirche bezeugen, dass dieses Kommen tatsächlich Wirklichkeit wurde, doch Johannes zeigt ihn als unter den Menschen gegenwärtig. 
 
Viele sind jungfräulich geblieben und haben die Reinheit ihres Gewandes nicht beschmutzt (vgl. Off. 14,4), doch Johannes versagt sich jegliche menschliche Gemeinschaft, um die Begierden des Fleisches bis zu den Wurzeln auszureißen. Und voll geistlichen Feuers wohnt er mitten unter den wilden Tieren. 
 
Johannes ist selbst mitten im purpurnen Chor der Märtyrer der Erste, der Meister von ihnen allen: er hat tapfer für die Wahrheit gekämpft und ist für sie gestorben. Er wurde zum Haupt aller, die für Christus kämpfen, und als erster von allen ging er hin, um im Himmel das prachtvolle Siegeszeichen des Märtyrers aufzurichten.</description>
<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Freitag, 30 Juli 2010 : Buch Jeremia 26,1-9. </title>
<category>LECTIO 1</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Im Anfang der Regierung Jojakims, des Sohnes Joschijas, des Königs von Juda, erging vom Herrn dieses Wort:
So spricht der Herr: Stell dich in den Vorhof des Hauses des Herrn, und sag zu den Leuten, die aus allen Städten Judas kommen, um im Haus des Herrn anzubeten, alles, was ich dir ihnen zu verkünden aufgetragen habe; kein Wort sollst du weglassen.
Vielleicht hören sie und kehren um, jeder von seinem bösen Weg, so daß mich das Unheil reut, das ich ihnen wegen ihrer schlechten Taten zugedacht habe.
Sag also zu ihnen: So spricht der Herr: Wenn ihr nicht auf mein Wort hört und meiner Weisung nicht folgt, die ich euch gegeben habe,
wenn ihr nicht auf die Worte meiner Knechte, der Propheten, hört, die ich immer wieder zu euch sende, obwohl ihr nicht hört,
dann verfahre ich mit diesem Haus wie mit Schilo und mache diese Stadt zu einem Fluch bei allen Völkern der Erde.
Die Priester, die Propheten und das ganze Volk hörten, wie Jeremia diese Worte vor dem Haus des Herrn vortrug.
Als Jeremia alles gesagt hatte, was er im Auftrag des Herrn vor dem ganzen Volk zu verkünden hatte, ergriffen ihn die Priester, die Propheten und alles Volk und schrien: Jetzt mußt du sterben.
Warum weissagst du im Namen des Herrn: Wie Schilo wird es diesem Haus gehen, und diese Stadt wird verwüstet und entvölkert werden? Das ganze Volk rottete sich beim Haus des Herrn um Jeremia zusammen.
</description>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Freitag, 30 Juli 2010 : Psalm 69,5.8-10.14. </title>
<category>PSALMUS</category>
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<description>Zahlreicher als die Haare auf meinem Kopf sind die, die mich grundlos hassen. Zahlreich sind meine Verderber, meine verlogenen Feinde. Was ich nicht geraubt habe, soll ich erstatten.
Denn deinetwegen erleide ich Schmach, und Schande bedeckt mein Gesicht.
Entfremdet bin ich den eigenen Brüdern, den Söhnen meiner Mutter wurde ich fremd.
Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt; die Schmähungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen.
Ich aber bete zu dir, Herr, zur Zeit der Gnade. Erhöre mich in deiner großen Huld, Gott, hilf mir in deiner Treue!
</description>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Freitag, 30 Juli 2010 : Evangelium nach Matthäus 13,54-58. </title>
<category>EVANGELIUM</category>
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<description>Jesus kam in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun?
Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria, und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder?
Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles?
Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie.
Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder.
</description>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Freitag, 30 Juli 2010 : Kommentar  Sel. Johannes XXIII. </title>
<category>MEDITATIO</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Jedesmal, wenn ich mich in das große Geheimnis des verborgenen und demütigen Lebens Jesu versenke, das er in den ersten dreißig Jahren seines Lebens geführt hat, setzt mein Verstehen aus und die Worte fehlen mir. Ja, es ist völlig einleuchtend: Vor einer so strahlenden Lehre erscheinen nicht nur die Urteile der Welt, sondern auch die Urteile und Gedankengebäude vieler kirchlicher Würdenträger gänzlich falsch und ihr entgegengesetzt. Ich für meinen Teil gebe zu, dass ich noch nicht einmal die Anfangsgründe davon mir zu eigen machen konnte. So wie ich mich kenne, will es mir scheinen, dass ich nur den Schein von Demut besitze, doch ihren wahren Geist, diese „Liebe zur Selbstentäußerung“, die Jesus Christus in Nazareth gezeigt hat, kenne ich nur dem Namen nach. Und was soll ich erst dazu sagen, dass Jesus dreißig Jahre verborgen gelebt hat, dass er Gott war und dass er „der Abglanz der Herrlichkeit des Vaters“ war (vgl. Hebr 1,3), dass er gekommen ist, um die Welt zu retten und dass er all dies einzig deshalb getan hat, um uns zu lehren, wie wichtig die Demut ist und wie sie zu üben ist! Ich aber bin ein so großer Sünder und so elend, dass ich nur daran denke, mir selbst zu Gefallen zu sein, Erfolge ersehne, die mir ein wenig irdische Ehren erwirken. Ich kann nicht den kleinsten heiligen Gedanken erwägen, ohne dass sich in ihn die Sorge um mein Ansehen bei den anderen einschleicht... Letztlich kann ich mir nur mit großer Kraftanstrengung diese Idee der wahren Selbstentäußerung zu eigen machen, wie Jesus sie geübt hat und wie er sie mich lehren wollte.  </description>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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