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<title>EVANGELIUM TAG FUER TAG</title>
<link>http://www.evangelizo.org/</link>
<description>Empfangen Sie jeden Morgen das Evangelium des tages durch Email. Katholischer, mehrsprachiger, kostenloser, und Dienst.</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 17:41:14 +0200</lastBuildDate>
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<title>EVANGELIZO</title>
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<description>«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68</description>
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<title>Freitag, 18 Mai 2012 : Apostelgeschichte <font dir="ltr">18,9-18.</font>
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<category>LECTIO 1</category>
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<description>Der Herr aber sagte nachts in einer Vision zu Paulus: Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige nicht!
Denn ich bin mit dir, niemand wird dir etwas antun. Viel Volk nämlich gehört mir in dieser Stadt.
So blieb Paulus ein Jahr und sechs Monate und lehrte bei ihnen das Wort Gottes.
Als aber Gallio Prokonsul von Achaia war, traten die Juden einmütig gegen Paulus auf, brachten ihn vor den Richterstuhl
und sagten: Dieser verführt die Menschen zu einer Gottesverehrung, die gegen das Gesetz verstößt.
Als Paulus etwas erwidern wollte, sagte Gallio zu den Juden: Läge hier ein Vergehen oder Verbrechen vor, ihr Juden, so würde ich eure Klage ordnungsgemäß behandeln.
Streitet ihr jedoch über Lehre und Namen und euer Gesetz, dann seht selber zu! Darüber will ich nicht Richter sein.
Und er wies sie vom Richterstuhl weg.
Da ergriffen alle den Synagogenvorsteher Sosthenes und verprügelten ihn vor dem Richterstuhl. Gallio aber kümmerte sich nicht darum.
Paulus blieb noch längere Zeit. Dann verabschiedete er sich von den Brüdern und segelte zusammen mit Priszilla und Aquila nach Syrien ab. In Kenchreä hatte er sich aufgrund eines Gelübdes den Kopf kahlscheren lassen.
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<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Freitag, 18 Mai 2012 : Psalm <font dir="ltr">47(46),2-3.4-5.6-7.</font>
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<category>PSALMUS</category>
<guid isPermaLink="false">2012-05-18 - PSALMUS</guid>
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<description>Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!
Denn furchtgebietend ist der Herr, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde.
Er unterwirft uns Völker und zwingt Nationen unter unsre Füße.
Er wählt unser Erbland für uns aus, den Stolz Jakobs, den er liebt. [Sela]
Gott stieg empor unter Jubel, der Herr beim Schall der Hörner.
Singt unserm Gott, ja singt ihm! Spielt unserm König, spielt ihm!
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<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Freitag, 18 Mai 2012 : Evangelium nach Johannes <font dir="ltr">16,20-23a.</font>
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<category>EVANGELIUM</category>
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<description>Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet bekümmert sein, aber euer Kummer wird sich in Freude verwandeln.
Wenn die Frau gebären soll, ist sie bekümmert, weil ihre Stunde da ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, daß ein Mensch zur Welt gekommen ist.
So seid auch ihr jetzt bekümmert, aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt euch eure Freude.
An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben.
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<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<item><title>Freitag, 18 Mai 2012 : Kommentar  Hl. Augustinus </title>
<category>MEDITATIO</category>
<guid isPermaLink="false">2012-05-18 - MEDITATIO</guid>
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<description>Freut euch allezeit im Herrn, nochmals sage ich, freut euch! (Phil 4,4) Der Apostel Paulus trägt uns auf, froh zu sein im Herrn, nicht im Sinne der Welt. So sagt auch die Schrift: „Wer die Dinge dieser Welt lieben möchte, macht sich zum Feind Gottes“ (Jak 4,4) So wie man nicht zwei Herren dienen kann (Mt 6,24), so kann man sich auch nicht zugleich nach der Welt und im Herrn freuen. Die Freude des Herrn sei also größer, so lange bis die Freude nach der Welt vergeht und die Freude im Herrn immer weiter wächst... Das sage ich nicht, als ob wir, die wir in der Welt sind, uns niemals freuen dürften, sondern damit wir, die wir in der Welt sind, uns immer im Herrn freuen. Doch es wird einer sagen: „Ich bin in der Welt, und wenn ich froh bin, dann bin ich es dort, wo ich bin.“ Und dann? Weil du in der Welt bist, bist du nicht im Herrn? Höre noch einmal den hl. Paulus... in dem, was er hinsichtlich Gottes, des Herrn und des Schöpfers sagt: „In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir.“ (Apg 17,28). Denn der, der überall ist, an welchem Ort ist der nicht? Hat er uns nicht in dieser Hinsicht ermahnen wollen? „Der Herr ist nahe, sorgt euch um nichts.“ (Phil 4,5-6). Das ist ein großes Geheimnis: Er ist über die Himmel aufgestiegen und er ist ganz nahe denen, die auf Erden sind. Wer ist denn gleichzeitig fern und nahe, wenn nicht der, der uns aus Erbarmen so nahegekommen ist. </description>
<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Donnerstag, 17 Mai 2012 : Apostelgeschichte <font dir="ltr">1,1-11.</font>
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<category>LECTIO 1</category>
<guid isPermaLink="false">2012-05-17 - LECTIO 1</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Im ersten Buch, lieber Theophilus, habe ich über alles berichtet, was Jesus getan und gelehrt hat,
bis zu dem Tag, an dem er (in den Himmel) aufgenommen wurde. Vorher hat er durch den Heiligen Geist den Aposteln, die er sich erwählt hatte, Anweisungen gegeben.
Ihnen hat er nach seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, daß er lebt; vierzig Tage hindurch ist er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.
Beim gemeinsamen Mahl gebot er ihnen: Geht nicht weg von Jerusalem, sondern wartet auf die Verheißung des Vaters, die ihr von mir vernommen habt.
Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft.
Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn: Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her?
Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.
Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde.
Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.
Während sie unverwandt ihm nach zum Himmel emporschauten, standen plötzlich zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen
und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen.
</description>
<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Donnerstag, 17 Mai 2012 : Psalm <font dir="ltr">47(46),2-3.6-7.8-9.</font>
 </title>
<category>PSALMUS</category>
<guid isPermaLink="false">2012-05-17 - PSALMUS</guid>
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<description>Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!
Denn furchtgebietend ist der Herr, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde.
Gott stieg empor unter Jubel, der Herr beim Schall der Hörner.
Singt unserm Gott, ja singt ihm! Spielt unserm König, spielt ihm!
Denn Gott ist König der ganzen Erde. Spielt ihm ein Psalmenlied!
Gott wurde König über alle Völker, Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.
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<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Donnerstag, 17 Mai 2012 : Brief des Apostels Paulus an die Epheser <font dir="ltr">1,17-23.</font>
 </title>
<category>LECTIO 2</category>
<guid isPermaLink="false">2012-05-17 - LECTIO 2</guid>
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<description>Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt.
Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt
und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke.
Er hat sie an Christus erwiesen, den er von den Toten auferweckt und im Himmel auf den Platz zu seiner Rechten erhoben hat,
hoch über alle Fürsten und Gewalten, Mächte und Herrschaften und über jeden Namen, der nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen genannt wird.
Alles hat er ihm zu Füßen gelegt und ihn, der als Haupt alles überragt, über die Kirche gesetzt.
Sie ist sein Leib und wird von ihm erfüllt, der das All ganz und gar beherrscht. 
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<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Donnerstag, 17 Mai 2012 : Evangelium nach Markus <font dir="ltr">16,15-20.</font>
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<category>EVANGELIUM</category>
<guid isPermaLink="false">2012-05-17 - EVANGELIUM</guid>
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<description>Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.
Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes.
Sie aber zogen aus und predigten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte die Verkündigung durch die Zeichen, die er geschehen ließ.]
</description>
<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<item><title>Donnerstag, 17 Mai 2012 : Kommentar  Johannes Tauler </title>
<category>MEDITATIO</category>
<guid isPermaLink="false">2012-05-17 - MEDITATIO</guid>
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<description>„Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen“... Die Glieder des Leibes Christi müssen ihrem Herrn, ihrem Haupt, folgen, der heute in den Himmel aufgestiegen ist. Er ging hin, um einen Platz für uns vorzubereiten (Joh 14,2), uns, die wir ihm nachfolgen, damit wir wie die Braut des Hohenliedes sagen können: „Zieh mich her hinter dir“ (1,4)...    Wollen wir ihm nachfolgen? Wir müssen auch den Weg bedenken, den er uns dreiunddreißig Jahre lang aufgezeigt hat: einen sehr bitteren Weg der Armut und Entäußerung. Wenn es uns gelingen soll, mit ihm emporzukommen über alle Himmel, müssen wir den ganz gleichen Weg gehen. Auch wenn alle Lehrer verstorben und alle Bücher verbrannt wären, fänden wir in seinem heiligen Leben immer genügend Belehrung; denn er selber ist der Weg, er und kein anderer (Joh 14,6). Lasst uns also diesen Weg gehen.    Wie der Magnet Eisen anzieht, so zieht der liebenswürdige Christus alle Herzen an sich, die er berührt hat. Das von der Kraft des Magneten erfasste Eisen wird über seine natürlichen Möglichkeiten hinausgehoben, es folgt dem Magneten  und wird von ihm emporgezogen, was ganz gegen seine Natur ist. Deshalb lassen alle, die tief in ihrem Herzen von Christus berührt sind, alle Freude und alles Leid los. Sie sind über sich selbst zu Christus erhoben...   Wenn man nicht berührt wird, darf man das nicht Jesus zuschreiben. Gott berührt, gibt Anstöße, mahnt und liebt alle Menschen gleich; er will sie unterschiedslos haben; aber auf sein Tun, auf seine Mahnungen und seine Geschenke wird sehr unterschiedlich reagiert, sie werden auf sehr ungleiche Weise entgegengenommen... Wir lieben und wollen etwas, was nicht Er ist; deshalb werden die Geschenke, die Gott jedem Menschen unaufhörlich anbietet, bisweilen nicht angenommen... Aus dieser seelischen Einstellung können wir uns nur befreien mit mutigem und entschiedenem Einsatz und mit einem aus dem Herzen aufsteigenden aufrichtigen und hartnäckigen Beten.       </description>
<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Mittwoch, 16 Mai 2012 : Apostelgeschichte <font dir="ltr">17,15.22-34.18,1.</font>
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<category>LECTIO 1</category>
<guid isPermaLink="false">2012-05-16 - LECTIO 1</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Die Begleiter des Paulus brachten ihn nach Athen. Mit dem Auftrag an Silas und Timotheus, Paulus möglichst rasch nachzukommen, kehrten sie zurück.
Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sagte: Athener, nach allem, was ich sehe, seid ihr besonders fromme Menschen.
Denn als ich umherging und mir eure Heiligtümer ansah, fand ich auch einen Altar mit der Aufschrift: EINEM UNBEKANNTEN GOTT. Was ihr verehrt, ohne es zu kennen, das verkünde ich euch.
Gott, der die Welt erschaffen hat und alles in ihr, er, der Herr über Himmel und Erde, wohnt nicht in Tempeln, die von Menschenhand gemacht sind.
Er läßt sich auch nicht von Menschen bedienen, als brauche er etwas: er, der allen das Leben, den Atem und alles gibt.
Er hat aus einem einzigen Menschen das ganze Menschengeschlecht erschaffen, damit es die ganze Erde bewohne. Er hat für sie bestimmte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnsitze festgesetzt.
Sie sollten Gott suchen, ob sie ihn ertasten und finden könnten; denn keinem von uns ist er fern.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: Wir sind von seiner Art.
Da wir also von Gottes Art sind, dürfen wir nicht meinen, das Göttliche sei wie ein goldenes oder silbernes oder steinernes Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung.
Gott, der über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen hat, läßt jetzt den Menschen verkünden, daß überall alle umkehren sollen.
Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird, durch einen Mann, den er dazu bestimmt und vor allen Menschen dadurch ausgewiesen hat, daß er ihn von den Toten auferweckte.
Als sie von der Auferstehung der Toten hörten, spotteten die einen, andere aber sagten: Darüber wollen wir dich ein andermal hören.
So ging Paulus aus ihrer Mitte weg.
Einige Männer aber schlossen sich ihm an und wurden gläubig, unter ihnen auch Dionysius, der Areopagit, außerdem eine Frau namens Damaris und noch andere mit ihnen.
Hierauf verließ Paulus Athen und ging nach Korinth.
</description>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mittwoch, 16 Mai 2012 : Psalm <font dir="ltr">148(147),1-2.11-12ab.12c-14a.14bcd.</font>
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<category>PSALMUS</category>
<guid isPermaLink="false">2012-05-16 - PSALMUS</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Halleluja! Lob't den Herrn vom Himmel her, lobt ihn in den Höhen:
Lobt ihn, all seine Engel, lobt ihn, all seine Scharen;
ihr Könige der Erde und alle Völker, ihr Fürsten und alle Richter auf Erden,
ihr jungen Männer und auch ihr Mädchen, ihr Alten mit den Jungen!
ihr jungen Männer und auch ihr Mädchen, ihr Alten mit den Jungen!
Loben sollen sie den Namen des Herrn; denn sein Name allein ist erhaben, seine Hoheit strahlt über Erde und Himmel.
Seinem Volk verleiht er Macht, das ist ein Ruhm für all seine Frommen, für Israels Kinder, das Volk, das ihm nahen darf. Halleluja!
Seinem Volk verleiht er Macht, das ist ein Ruhm für all seine Frommen, für Israels Kinder, das Volk, das ihm nahen darf. Halleluja!
</description>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Mittwoch, 16 Mai 2012 : Evangelium nach Johannes <font dir="ltr">16,12-15.</font>
 </title>
<category>EVANGELIUM</category>
<guid isPermaLink="false">2012-05-16 - EVANGELIUM</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.
Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.
Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden.
Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.
</description>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Mittwoch, 16 Mai 2012 : Kommentar  Symeon der Neue Theologe </title>
<category>MEDITATIO</category>
<guid isPermaLink="false">2012-05-16 - MEDITATIO</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description> Der „Schlüssel zur Erkenntnis“ (Lk 11,52) ist nichts anderes als die Gnade des Heiligen Geistes. Man bekommt ihn durch den Glauben geschenkt. Er erzeugt durch Erleuchtung wirklich Erkenntnis, ja vollkommene Erkenntnis. Er öffnet unsern verschlossenen und verdunkelten Geist; er tut es oft durch Gleichnisse und Symbole, aber auch durch eindeutigere Aussagen... Achtet also sehr auf den spirituellen Gehalt des Wortes. Wenn der Schlüssel nicht passt, geht die Tür nicht auf. Denn, so sagt der gute Hirt, „ihm öffnet der Türhüter“ (Joh 10,3). Wenn aber die Tür nicht aufgeht, kommt keiner ins Haus des Vaters, denn Christus hat gesagt: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh 14,6).    Es ist also der Heilige Geist, der als erster unseren Geist öffnet und uns über den Vater und den Sohn belehrt. Auch Christus sagt uns das: „Wenn aber der Beistand kommt, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen und wird euch in die ganze Wahrheit führen“ (Joh 15,26; 16,13). Man sieht also, wie der Vater und der Sohn sich gemeinsam durch den Geist oder viel mehr im Geist zu erkennen geben.   Wenn wir den Heiligen Geist Schlüssel nennen, dann deshalb, weil unser Geist zunächst durch ihn und in ihm erhellt wird. Sind wir erst gereinigt, werden wir durch das Licht der Erkenntnis erleuchtet. Wir werden von oben getauft, wir werden neu geboren und werden Kinder Gottes. Der hl. Paulus drückt es so aus: „Der Heilige Geist tritt für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können“ (Röm 8,26). Er sagt auch: „Gott sandte den Geist des Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater“ (Gal 4,6). Er ist es also, der uns die Tür zeigt, eine Tür, die Licht ist. Und die Türe lässt uns erkennen, dass der, der im Hause wohnt, auch Licht ist, unzugängliches Licht.    </description>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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